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Kanton Freiburg

Die Verantwortung für die Einführung des Lehrplans 21 obliegt den Kantonen. Die Steuergruppe Unterricht 1-11 wurde vom Amt für deutschsprachigen obligatorischen Unterricht (DOA) als Teil der Direktion für Erziehung, Kultur und Sport (EKSD) mit der Planung des Einführungsprojekts beauftragt. Sie erfüllt ihre Aufgabe in Zusammenarbeit mit den Fachgremien des DOA und der Weiterbildungsstelle der PH FR.

Die Einführung des Lehrplans 21 ist ein horizontaler und vertikaler Schul- und Unterrichtsentwicklungsprozess, der 2015 beginnt und voraussichtlich 2022 abgeschlossen sein wird. Er wird vom DOA gesteuert, von der Weiterbildungsstelle der PH FR begleitet und vom Schulinspektorat, den Schuldirektionen, den Schulleitungen, den Fachgruppen sowie den Lehrpersonen und Schulischen Heilpädagoginnen und Heilpädagogen (SHP) umgesetzt.

Kantonale Kontaktperson(en)

Marianne Küng; Spitalgasse 1; 1700 Freiburg; 026 305 12 39; marianne.kueng@fr.ch
Markus Fasel; Mariahilfstrasse 2; 1712 Tafers; 026 305 40 87; markus.fasel@fr.ch

Informationen zur Einführung auf der Website des Kantons Freiburg
Rechtsgrundlage für den Erlass

Schulgesetz (gültig ab 1.8.2015)

Art. 22  Lehrpläne und Lehrmittel

1 Die Direktion bestimmt und veröffentlicht die Lehrpläne und setzt die Anzahl der wöchentlichen Lektionen für jedes Unterrichtsfach fest, wobei sie sich auf die interkantonalen Lehrpläne stützt.

2 Die Direktion erstellt zudem eine Liste der anerkannten Lehrmittel.

Für den Erlass des Lehrplans im Kanton zuständig: 
Staatsrat und Direktor für Erziehung, Kultur und Sport (EKSD)
Ist die Einführung des Lehrplans geplant oder beschlossen?

Beschlossen

Auf welches Schuljahr wird der Lehrplan eingeführt?

Schuljahr 2019/2020

Zuletzt aktualisiert: 
26. Januar 2016